Musik - Tönen - in Resonanz gehen
Musik bedeutet mir sehr viel in meinem Leben. Sie durchzieht dieses wie ein roter Faden!
Musik hören, Musik machen, Instrumente spielen, mit Instrumenten spielen, diese spielerich und spielend entdecken, mit Instrumenten und Tönen experimentieren, Singen, Tönen, Klingen, Trommeln, Body-Percussion, Klangräume erschaffen, sich im "Summstein" erfahren, in einer Höhle singen, Obertöne entstehen lassen, im Chor singen, alleine, einfach singen, tönen, scatten - jazzig, bluesig, gospelig, soulig ...
Das Hören entspricht dabei in hohem Maße dem Fühlen und ist eine sehr fundamentale Erfahrung des "in sich Hinein-Nehmens der Welt", von Klängen, Frequenzen, Schall, von Resonanzen im ganz allgemeinen Sinne.
Übrigens - Wußten Sie das schon?
Das Ohr - und damit eben auch verbunden das Hören & Fühlen - ist das erste Sinnesorgan, was sich bildet, schon bereits nach wenigen Wochen im Mutterleib, und das letzte, was sich schließt, wenn wir diese Welt verlassen.
Vor mehr als 20 Jahren haben die folgenden Werke von Joachim Ernst Berendt mein wahrlich nicht nur musikalisches Weltbild bis heute sehr erweitert:
"Nada Brahma - Die Welt ist Klang"
"Vom Hören der Welt - Das Ohr ist der Weg"
"Muscheln in meinem Ohr - Variationen über das Hören"
Es ist mir an dieser Stelle sehr wichtig, diese großartigen Werke hiermit zu würdigen.

























