Zu meiner Person
Warum ich BerufungsBerater bin!
und warum mir die drei Buchstaben 'ung' hinter dem Wort Beruf so wichtig sind!
Schon als Jugendlicher habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich später mal machen könnte. Mein Vater meinte, es sei doch egal, was man mache. Hauptsache, man(n) verdiene genug Geld um seine Familie durchzubringen.
Obgleich auch ehrenwert, widersprach ich ihm damals schon sehr. Nein, sagte ich schon mit 12 Jahren. Da muss es doch noch mehr geben! Ich hatte das Gefühl, dass da irgend etwas ganz anderes, etwas Besonderes, etwas Ureigenes auf mich wartet, ja schon bereit steht, etwas, was für mich speziell erdacht ist.
Ich hatte aber noch keine Ahnung und folgte erst mal den naheliegenden Spuren.
Beschenkt mit vielen Talenten - so in der Begegnung mit Menschen, im Bereich Bewegung & Sport, in der Kunst und in der Musik - beschäftigte ich mich dann auch erst mal in meinen Uni-Studien damit: Neben meinen Studienfächern der Pädagogik, Sozial-Psychologie, Sportwissenschaft & Sportmedizin sowie der Kunst besuchte ich auch noch andere inspirierende Veranstaltungen anderer Fakultäten. Ich war ja sooo neugierig.
Schon zu Beginn meines Studiums war ich bereits als Seminar-Leiter im Gesundheitsbereich unterwegs. Ich ahnte aber, dass es neben dem dem Wissen von der Uni noch etwas anderes geben musste. Was sich auch sehr bald in meinem Leben zeigen sollte.
Als ein wichtiges 'Instrument meines Seins' begleitet mich seit frühester Kindheit die Musik: als Pianist, als Organist, als Sänger und Perkussionist.
Auch fühlte ich mich schon seit langem von einem für mich faszinierenden Thema angezogen, der Natur-Heilkunde, dem "alten Wissen und den alten Bräuchen", der "humanistischen Psychologie".


























